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OSV stellt Fortuna ein Bein und die Mannschaft kämpft füreinander

23.11.2009 — Fussball

Ein Spiel unter schweren Bedingungen stand heute im Oststadtstadion auf dem Programm. Der OSV Hannover erwartete den Tabellenführer Fortuna Sachsenross, der in seinen letzten Spielen bewiesen hatte, dass man dort zu recht steht. Keine leichte Aufgabe also für die Bothfelder, bei denen darüber hinaus mit Vural Tasdelen und Abdulrahman Danladi zwei erfahrene Stammspieler fehlten.
„Beide Spieler haben in dieser Woche jeweils den engsten Familienangehörigen verloren, und die Mannschaft wollte mit einem guten Spiel etwas zurückgeben, gerade jetzt Freude in deren traurigen Alltag bringen. Menschlichkeit, Zusammenhalt und Miteinander, das wollten wir damit zeigen“ so Trainer Guido Schustereit. Und das ist seinem Team heute mehr als eindrucksvoll gelungen.

Bereits nach zwei Minuten ging der OSV in Führung, Ayhan Yeldan verwandelte souverän zum frühen 1:0, und ließ die Fans des OSV das erste Mal jubeln. Circa 250 Zuschauer verfolgten diese Partie, und insbesondere die Fortunen, die mit ihrem lautstarken Fanclub angereist waren, sorgten zunächst für Stimmung auf den Rängen. Doch es passierte etwas, was es in den letzten zwanzig Jahren nicht mehr gab, denn der OSV hatte auf einmal auch einen richtigen Fan-Block. Angeführt von der Ü 40 kamen Fan-Gesänge aus dem OSV-Lager und die Leistungen der eigenen Mannschaft wurden bejubelt. Ein Miteinander der beiden Fanlager, fast wie bei den „Großen“ – danke für die tolle Stimmung.

Kurz vor der Halbzeitpause erzielte der OSV durch Stürmer Patrick Grabosch, der im gesamten Spiel eine engagierte Leistung zeigte, das 2:0, was dem Spielverlauf absolut entsprach und aus Sicht des OSV zum richtigen Zeitpunkt fiel.

Wer dachte, die Fortunen würden das Spiel nun von hinten aufrollen, wurde enttäuscht. Im Mittelfeld führten sie den Ball gut, doch dann war Ideenlosigkeit angesagt, kein Aufbäumen, keine Gefahr ging von ihnen aus, wie man es sonst gewöhnt ist. Die Bothfelder hingegen zogen sich nicht in die Defensive zurück, sondern stürmten weiter diszipliniert nach vorn und kämpften um den Sieg, den man nun nicht mehr aus den Händen geben wollte. Erneut war es Ayhan Yeldan, der in der 78. Minute den Ball zum 3 : 0 zwischen den Pfosten platzierte, das Endresultat eines ganz besonderen Spiels.

OSV Hannover – die Legende lebt.

Danke allen, die dazu beigetragen haben.

Bianka Heublein
Teammanagerin

[PM OSV Hannover, 23.11.2009]

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