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Thomas Ruminski gewinnt den 33. Lipperland Marathon

19.11.2012 — Laufen

Knapp 200 Lufer starteten am 17. November 2012 bei trockenem Wetter um 5 Grad zum 33. Lipperland Marathon in Drentrup Humfeld.
Der Veranstalter vom TuS Humfeld v. 1911 e.V. staunte nicht schlecht als sich der fnffache Europameister Thomas Ruminski von der SV Eintracht Hiddestorf kurzfristig anmeldete.
Thomas Ruminski war mit seinem Trainingspartner Thomas Txen (Leichtathletik Hannover 96) angereist. Beide hatten einen Tempodauerlauf ber 10 Kilometer auf dem Trainingsplan und wollten den Lauf in Humfeld hierfr nutzen. Gleich nach dem Beginn des Laufes um 14.15 Uhr setzten sich Beide starteten schnell und setzten sich schon nach 2 Kilometern um 100 Meter von der Verfolgergruppe ab. Leider war die erste groe Weggabelung im Wald mit drei verschiedenen Wegen nicht ausgeschildert und so mussten sie auf die Verfolgergruppe warten.

Mit einigem rger im Bauch bernahm der Hiddestorfer dann die Laufspitze und baute die Fhrung dann deutlich nach und nach aus. Im Laufe des Rennens lieferten sich Ronald Ridderbusch vom TSV Bsingfeld und Thomas Txen von Hannover 96 einen spannenden Kampf um Platz zwei den der Bsingfelder dann fr sich entscheiden konnte.

Am Ende siegte der amtierende dreifache Europameister im Berglauf, Straenlauf und Crosslauf Thomas Ruminski (SVE Hiddestorf) in 39:41 Minuten klar vor Ronald Ridderbusch vom TSV Bsingfeld (40:17) und Thomas Txen – Hannover 96 (41:06).
Bei den Frauen gewann Blanka Novak Drentrup in 54:41 Minuten vor Sabine Roll – Team Erdinger Alkoholfrei (55:03 Minuten).

Ronald Ridderbusch vom TSV Bsingfeld, der Sieger Thomas Ruminski (SVE Hiddestorf), Thomas Txen (Hannover 96)

Ronald Ridderbusch vom TSV Bsingfeld, der Sieger Thomas Ruminski (SVE Hiddestorf), Thomas Txen (Hannover 96)

Wir hatten uns einen Tempodauerlauf vorgenommen. Thomas Txen hat im Wind gleich die Spitze bernommen und ich habe dann nach Kilometer 2 druck gemacht. Wir hatten schon ber 100 Meter Vorsprung vor dem Verfolgerfeld. Der Halt im Wald, als wir die Strecken nicht fanden, hat den Rhythmus doch stak gestrt. In der Mitte des Laufes habe ich ernst gemacht um danach den Rest der Strecke locker als Tempodauerlauf zu nutzen. Die Zeit war zeitrangig. Einen Lauf zu gewinnen ist immer etwas Besonderes. Es war ein viel schneres Erlebnis als allein zu Trainieren, schwrmte der Europameister Thomas Ruminski vom SVE Hiddestorf.

[PM SV Eintracht Hiddestorf, 19.11.2012]

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